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22112020

Schönen Sonntag allerseits

20112020

Freitag. Endlich Wochenende.

18112020

Durchgehalten.

Seit heute mittag eine Woche Pause bei den Fassadenarbeiten. Ob das bis Weihnachten fertig wird…?

Morgen ist ein neuer Tag.

17112020

Ein neuer Tag, im home office, von Fassadenarbeiten begleitet, und schönem Wetter und natürlich den Hündchen

Fassade Terrasse fertig

Grosse Mittagsrunde mit den Hunden bei schönstem Wetter hebt die Laune

Blick auf Saint Arailles

Mehr home office, abendliche Hunderunde über die umliegenden Felder. Alles in rosé Abendlicht getaucht, gefolgt von wunderbarem Abendhimmel.

Die Mondsichel 🌙 geht auf
… und spiegelt sich in Pfützen

Es ist so schön hier

16112020

Nachgetragen : den Tag überstanden, zum Abschluss leckere vegane Burger von E

15112020

Grasse matinée, rumwerkeln, Holz reinholen, Mäuse rauswerfen, Hunderunde mit Blick auf die Pyrenäen, und schwupps war der Sonntag vorbei…

Schneebedeckte Gipfel
Rolling gascony countryside
Freilaufende Hunde
Anmutung von Waldweg, mit Niko

14112020

Den Tag für einen Samstag erstaunlich früh begonnen. In Mirande bei der Bank keinen Stempel für das Kontonummerformular für die deutsche Witwenrente bekommen, das könnte nur die zuständige Beraterin, super. Immerhin konnte ich es dalassen, es würde ausgefüllt geschickt. Vielleicht sollte ich doch die Bank wechseln. Das Geld von Ebis Sparkonto habe ich immer noch nicht. Wird allerdings nach allem was ich von Freunden und Bekannten höre, nirgends besser sein…

Kostenvoranschläge abgeholt, einen in Auftrag gegeben. Dann stehen nochmal Bauarbeiten an, der neue Pelletsofen für das Wohnzimmer braucht ein anderes Rohr…

Die Gartenfirma hat die letzten Arbeiten erledigt, es gibt mehr Licht und Luft und zukünftig viel weniger Heckenschneiden. Dafür habe ich jede Menge Anmachholz, wenn es trocken genug ist.

Anschließend war ich ko, als hätte ich all die körperliche Arbeit selbst verrichtet. Scheinbar ist Planen, entscheiden, beauftragen, durch Aktivitäten verdrängen ebenso anstrengend. Nach einer Teepause mit den jungen Leuten und einer kurzen Hunderunde Feierabend, sehr bald auf dem Sofa eingeschlafen… nun ins Bett umgezogen und den Tag aufgeschrieben.

13112020

Freitag der 13. Der Tag begann mit technischen Problemen im home office, die den ganzen Tag immer wieder auftauchten.

Ausserdem 5. Jahrestag der Anschläge in Paris. Ich kann mich gut erinnern, wie wir völlig geschockt das französische TV verfolgten, die laufende Sendung wurde unterbrochen, es war furchtbar. Wozu all diese Gewalt in der Welt?

In meiner kleinen Welt wurden Kastanien und Pflaumen beschnitten, einige Äste der großen Kastanie wuchsen zu dicht ans Haus.

Nach dem Schnitt

Dafür wurde schweres Gerät aufgefahren. ZEN störte es nicht…

Den Mittagspaziergang absolvierten wir in ruhigerer Umgebung

Auch zwei Hecken wurden geschnitten bzw. gefällt. Von den Vorgängern gepflanzter Kirschlorbeer, hässlich und arbeitsintensiv. 2 Hecken à 12 m…

Freie Sicht
Mehr freie Sicht

Auch heute bin ich wieder total geschafft. Das fremde Leute auf Betesta arbeiten, was sonst Ebi erledigte, das macht mich fertig. Das so vor Augen zu haben. Das ist so anstrengend. Auch Nichts besprechen können. Ich höre ihn mitunter sagen „Du immer mit deinen Ideen“. Diese riesige Lücke. – Aber das Kettenfahrzeug mit dem Hebekorb, das hätte ihm auch Spaß gemacht. Und die Auswahl an Kettensägen und sonstigen Krachmachern.

Er fehlt

12112020

Zu müde. Alles so anstrengend. Ein Schritt vor, zwei zurück. Mäuse nerven. Vielleicht kann ich heute mal früher schlafen…

11112020

Feiertag in Frankreich 🇫🇷

Armistice, Waffenstillstand Erster Weltkrieg. Wird genau wie der 8. Mai überall, auch in jedem kleinen Dorf, mit Kranzniederlegung, Reden, Singen der Schulkinder und abschließendem Umtrunk begangen. WegenderaktuellenLage mit stark begrenzter Teilnehmerzahl, ohne Schulkinder und ohne Umtrunk.

Alle meine Kolleg*innen (Altersgruppe Mitte 30 bis Mitte 50) können sich dran erinnern, wie sie mit ihrer Klasse teilnahmen, sangen, vorher in der Schule lernten und besprachen. (Wie das in Paris ist, weiß ich nicht, da gibt es ja relativ zu den Mahnmälern viel mehr Schüler*innen…)

Es war wunderbares Wetter, Hundespaziergänge ohne Leine, im neu entdeckten Waldstück habe ich alte Flaschen eingesammelt, damit Tiere sich nicht verletzen, kein Glas in der Landschaft rumliegt… Nichtsdestotrotz altes Kulturgut. Die heilen Flaschen wandern in die dekorative alte Flaschen Sammlung auf der Loggia. Der Wald samt Hügel gehörte früher zum Hof. Wurde wohl in den 80ern verkauft. Der Bach Maripouy war Grundstücksgrenze. Oben auf dem Hügel ist eine motte castrale, alte Befestigungsstruktur bestehend aus einem Graben um eine Aufschüttung. Die Palisaden sind natürlich längst vermodert. Unten am Bach ist auch eine Aufschüttung, und man kann Wege am Bach entlang und hoch zur Motte erkennen. Durch umgestürzte Bäume und teilweise Gestrüpp versperrt. Da werde ich noch bisschen rumstöbern in Zukunft.

Die Vorstellung, das vor 1000 Jahren hier, wo wir wohnen, auch schon Menschen wohnten, finde ich spannend und toll. Wir sind nur ganz winzig kleine Pünktchen im Zeitenlauf… Irgendwann schaffe ich es, im Archiv des Départements ein bisschen nachzuforschen. Die Motte ist jedenfalls bekannt und womöglich einer der Ausgangspunkte der Gründung von L’Isle.